Stefan Laurin – der Mann hinter dem Denunziations-Netzwerk Psiram

Stefan Laurin und und Sebastian Bartoschek sind Chef-Denunzianten bei Psiram und haben auch bei Wikipedia ihre Finger im Spiel. Zum Mobbing-Netzwerk von Laurin & Co. gehört unter anderem der Blog „Ruhrbarone“. Manchmal gibt es auch Tote: im Februar nahm sich ein von Psiram gemobbter Journalist das Leben.

Hochstapler Stefan Laurin, 50, wurde in Gelsenkirchen geboren, wuchs in Gladbeck und Frankfurt auf und wohnt seit 1996 in Bochum. Er arbeitete angeblich als freier Journalist u.a. für die Welt am Sonntag, Cicero-Online. Artikel von ihm hat man dort zwar noch nicht gesehen – aber er gibt vor, dort als Schreiber tätig gewesen zu sein. Seit einiger Zeit ist der Möchtegern-Publizist „Herausgeber“ des Blogs ruhrbarone.de – ein bei Wikipedia und Google gepuschter Blog, den ansonsten niemand kennt. Laurin versteht es jedoch, sich immer wieder in die Medien einzuschmuggeln mit vorgeblichen journalistischen Erzeugnissen, die ebenfalls niemand kennt.

Da er zwischendurch aber viel Zeit hat widmet er sich seinem Lieblings-Projekt Psiram – dem Internetpranger, dessen Autoren vermeintlich im Schutz der Anonymität ohne Rücksicht auf Verluste das Geschäft mit der Denunziation betreiben. Dabei gibt es auch schon mal Tote. Im Frühjahr 2014 nahm sich der Journalist Claus Fritzsche das Leben, nachdem er über Jahre und selbst noch über seinen Tod hinaus bei Psiram gemobbt wurde.

Psiram versteckt sich im Schutz der Anonymität. Verantwortliche, Serverbetreiber, Autoren – alles ist geheim und verschleiert. Und im Schutz dieser Anonymität fühlen sich die Denunzianten sicher. Aber nicht mehr lange. Das konspirative Psiram-Netzwerk wird brüchig.

Das System Psiram besteht aus diversen Blogs, auf denen die Opfer zunächst angegriffen werden. Anschließend folgt dann der Vernichtungsschlag auf psiram.com mit Verweis auf auf die eigenen, dubiosen Blogs, die als Quelle zitiert werden. Außerdem haben die Psiram-Macher auch bei Wikipedia die Finger im Spiel. Dort sind sie einflußreiche Admins und verweisen teilweise auch direkt auf Psiram oder befreundete Seiten. Nicht zuletzt deshalb sieht psiram.com auch genau so aus wie Wikipedia.

Stefan Laurin ist Gründer und Mitglied des geheimen Führungszirkels von psiram.com, zuständig für Antisemitismusvorwürfe und Nazivergleiche. So titulierte der Kettenraucher aus dem Ruhrgebiet in seinem Blog ruhrbarone die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens regelmäßig als “Volkserzieherin”, weil diese einen stärkeren Nichtraucherschutz in ihrem Bundesland durchgesetzt hat. Das Umweltbundesamt ist für ihn die “Reichsumweltkammer” (angelehnt an die Goebbelsche “Reichskulturkammer”) – darunter macht’s der Laurin nicht.

Richtig denunziatorisch austoben kann sich Laurin mit seinen Kumpangen (u.a. Sebastian Bartoschek) aber bei psiram.com – allerdings ohne dass die echten Namen dort in Erscheinung treten. Laurin & Co. schießen immer aus dem Schutz der Dunkelheit. Anonymität ist bei psiram.com oberstes Gebot. Die Autoren wähnenn sich vor Verfolgung sicher.

Das Schema beim System psiram.com ist immer das gleiche: Erst Blogs, dann Psiram, anschließend eine inzüchtige Link-Orgie mit gegenseitigen Zitaten. Danach wird versucht, auch bei Wikipedia Einfluss zu nehmen. Das wirkt und zahlt sich besonders im Google-Rankig aus. Denn Google meint es gut mit Psiram & Co. Es sieht so aus, als wenn die Psiram-Macher zur Suchmaschinen gute Beziehungen haben.

„Ruhrbarone“ ist einer der Blogs, die nicht nur im System Psiram eine zentrale Rolle spielen sondern dank der starken Admin-Kraft von Laurin & Co. bei Wikipedia über 500 mal zitiert wird. Eigentlich sehr verwunderlich, dass ein solcher Micro-Blog, der bei Alexa.com fast im Rauschen versinkt, bei Wikipedia so häufig als Quelle genannt werden darf.

Jocelyne Lopez schreibt in ihrem Blog:
„Ruhrbarone“ gehört zum Mobbing-Netzwerk Psiram

Ich kam zu dieser Vermutung durch einen Vorfall, der sich im Januar 2013 im Kommentarbereich eines Artikels des medienrechtlichen Verantwortlichen dieses Journalistenblogs, Stefan Laurin, ereignete.

Stefan Laurin veröffentlichte am 1. Oktober 2012 folgenden, eigenen Artikel in seinem Journalisten-Blog: Informationsfreiheit: NRW-Umweltministerium setzt im Umgang mit Journalisten auf Abschreckung.

Ich entdeckte diesen kritischen Artikel von Stefan Laurin erst im Januar 2013 durch googeln unter dem Suchbegriff „Informationsfreiheitsgesetz“ und „LANUV NRW“ und war an die enthaltenen Informationen äußerst interessiert, da wir als eine Gruppe von Tierversuchsgegnern gerade zu dieser Zeit auch mit abschreckenden Gebühren der Behörde LANUV NRW im Rahmen einer Bürgeranfrage nach dem Informations-freiheitsgesetz konfrontiert wurden, sowie ebenfalls wie der im Artikel genannte Volontär David Huth von WAZ-Mediengruppe Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten, siehe eine Berichtserstattung in meinem Blog: Klagen gegen abschreckende Gebührenerhebungen des LANUV NRW, Recklinghausen.

Ich schrieb dann zur Information im Kommentarbereich des Blog-Artikels von Stephan Laurin, wo eine Diskussion über diese Thematik sich schon entwickelt hatte, dass ein ähnlich gelagerter Fall einer abschreckenden Gebührenerhebung der Behörde LANUV NRW in unserem Fall vorlag (Auskunftsersuche wegen den Primatenversuchen an der Ruhruniversität Bochum), wogegen wir auch Klagen auf Rückerstattung eingereicht hatten.

Kurz nach Einstellung meines Beitrags setzte ein anonymer User „Admin“ in der Diskussion einen Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch/Psiram. Ich schrieb dann gleich eine E-Mail an den Autor des Artikels Stefan Laurin und bat ihn, diesen Link des Users „Admin“ auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch zu löschen. Stephan Laurin antwortete mich hämisch und kurzangebunden, ich solle doch mal im Impressum gucken, wer der User „Admin“ sei (er meinte offensichtlich damit, er habe ja selbst diesen Link auf Esowatch gesetzt und denke nicht daran, ihn zu löschen). Ich schrieb ihn dann folgende E-Mail:

Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung des Links vom 30.01.13 in diesem Blog auf meine Diffamierungsseite im anonymen Internet-Pranger “Psiram/ Esowatch”.

Ich erinnere, dass dieses anonyme und illegale Diffamierungsportal seit mehreren Jahren bundesweit Anlaß zu mehreren Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft gegeben hat, darunter meine. Ich erinnere auch daran, dass der Betreiber dieses Blogs “Ruhrbarone” sich allen Aussagen und Verleumdungen über mich in diesem anonymen Internetpranger ohne gültiges Impressum zu eigen macht und haftet persönlich für seine Inhalte, wenn er nach meiner Beschwerde und Meldung die fragwürdige Verlinkung nicht umgehend löscht. Ich bitte ausdrücklich um umgehende Löschung.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Als Antwort kam wiederum eine arrogante, kurzangebundene Mail mit der Information, dass sowohl der Link auf meine Diffamierungsseite bei Esowatch gelöscht wurde, als auch meine vorherigen Beiträge im Fall LANUV und Informationsfreiheitgesetz, sowie dass in Zukunft kein einziger Beitrag von mir im Blog Ruhrbarone veröffentlicht wird, egal welches Inhalt und zu welchem Thema.

Sofortiges Hausverbot und radikale Zensur. Eindeutiger kann man nicht zeigen, dass man zum Unterstützer-Netzwerk von Psiram gehört…

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10 Gedanken zu “Stefan Laurin – der Mann hinter dem Denunziations-Netzwerk Psiram

  1. Die unsäglichen „Ruhrbarone“ haben vor einiger Zeit einen offenen Brief gegen den Auftritt v. Dr. Daniele Ganser an der Uni Witten gepostet. Leider mit dem Erfolg dass sich sogar noch politische Parteien und deren Jugend-Verbände mit ins Boot haben holen lassen. Wenn ich jetzt den „Blog“ anschaue – dieser Laurin verunglimpft und diffamiert alles was sich ihm qualifiziert in den Weg stellt…. Kann man da nicht etwas dagegen machen?

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  2. Stefan Laurin ist nicht nur ein Vaterlandverräter, sondern auch ein pädo. Schwein.

    Zumindest sympathisiert er mit Leuten die Kinder schänden bzw. versucht diese Taten zu vertuschen und als unglaubwürdig hinzustellen.

    Wir kriegen dich!

    Er hat nachweislich!! private Ermittlungen in diesem Fall sabotiert:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Stefan_Lamprecht

    Er wollte das Geburtsdatum verheimlichen um die Täter zu schützen!!

    Gefällt 1 Person

  3. Bravo.. solche kleine, und absolut wichtige Steine braucht es..Es gibt viele solche „unabhängige“ System-Kenner, die mit langen Texten und suggestivartiger Schreibweise eine „Richtigkeit“ vorschreiben möchten. Und das bei allen Suchanfragen zuerst Wikipedia und Co. erscheint nervt zumens..(Algorythmenspiele).

    Solche realiseren den Wandel des Bewusstseins nicht. Sie können nicht. Und so werden diese immer mehr im Abseits abdriften.. Kleine Freak-Show der Pseudo-Meinungsmacher.

    Weiter so. Sehr wertvolle Arbeit. Danke.

    In Liebe

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