Die Skeptiker-Wikipedia-Connection: Jens Bolm aka „jmb1982“

Der „Wikipedia“-Benutzer „jmb1982“ ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit „Jens M. Bolm“, der Herausgeber des „jmb“-Verlages, der Alexander Waschkaus und Sebstian Bartoscheks Bücher verlegt.

Ein weiteres Puzzle-Stück

Der „Wikipedia“-Benutzer „jmb1982“ ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit „Jens M. Bolm“, der Herausgeber des „jmb“-Verlages, der Alexander Waschkaus und Sebstian Bartoscheks Bücher (beide bekannte Skeptiker der Szene) verlegt und gleichzeitig Schatzmeister im Verein „wissensdurst e.v.“ ist (www.wissensdurst.org). „jmb1982“ hat unter anderem am 04. September 2013 Sebastian Bartoscheks „Wikipedia“-Seite erstellt (s. Wikipedia-Log).

Auf der Seite „www.wissensdurst.org/verein/“ ist Bolm mit Foto und dem Kommentar aufgeführt: „Mittdreißiger, selbstständiger Buchverleger, angestellter Bürokaufmann und mehrfacher Schatzmeister (Die PARTEI Niedersachsen, MTV Groß-Buchholz v. 1898 e. V., Wissensdurst e. V.). Schlafen kann ich wenn ich tot bin.“ „Mittdreißiger“ passt zur Zahl „1982“ in dem Nickname, ist dann wohl sein Geburtstag. Weiteres Mitglied des Vereins, neben u.a. Sebastian Bartoschek: Alexa Waschkau, Partnerin von Alexander Waschkau (s.u.).

Bolm ist also Mitglied von „Die Partei“ und Herausgeber von Bartoscheks Büchern und gleichzeitig Ersteller von dessen „Wikipedia“-Seite. Zugleich hat er auch den „Wikipedia“-Eintrag seines eigenen Verlags erstellt.

Ebenso hat Bolm die „Wikipedia“-Seite von Alexander Waschkau erstellt und maßgeblich bearbeitet. Waschkau ist mit Bartoschek ebenfalls Autor des „jmb“-Verlags. Laut „jmb1982″s Diskussionsseite wurde sowohl der Bartoschek- als auch der Waschkau-Eintrag aufgrund von Irrelevanz zum Löschen vorgeschlagen. Was aber niemals umgesetzt wurde – auf den enstprechenden Diskussionsseiten der Einträge sind weitere Debatten darüber zu finden.

Es geht noch weiter: Bolm ist offensichtlich Teilnehmer des „Wikipedia“-Stammtisches Hannover, was ein Eintrag auf seiner Diskussions-Seite vom 02.01.2010 durch den Benutzer „Abena“ nahe legt:

Hallo jmb1982, hast du Lust den Bericht zum Stammtisch gestern zu schreiben? –Abena 11:53, 2. Jan. 2010 (CET)“

Darauf Bolm:

„Öhm… Das kommt so im Nachhinein ein wenig… überrumpelnd… Was für eine Art Bericht? –Jmb1982 15:27, 2. Jan. 2010 (CET)“
Abena:

„Bericht vom 12.12. Wir haben da eher so eine unverbindliche spontane Übernahme dieser Tätigkeit… 😉 würde mich freuen, wenn du spontan Lust auf den Bericht hättest. Ukko hat auch schon in den Archiven sehr gute alternative Ideen… –Abena 16:45, 2. Jan. 2010 (CET)“

„Abena“ ist laut seiner Benutzer-Seite Mitglied im „Wikimedia Deutschland“-Verein. Es sieht also so aus, als sei Bolm mindestens auf einem Stammtisch-Treffen, mutmaßlich am 01. Januar 2010 gewesen. Ein weiterer Eintrag seiner Diskussionsseite, einen Tag später, deutet darauf hin, dass er nicht nur einmal dabei war:

„Hallo Jmb1982, du fehlst hier und danke nochmal für den Bericht… –Abena 15:19, 3. Jan. 2010 (CET)“
Darauf Bolm:

„Wieder so eine Unterseite von der man nix ahnen kann, wenn man nur in der WS unterwegs ist… –Jmb1982 23:54, 3. Jan. 2010 (CET)“
Abena:

„Hab mich eingetragen… 3 Bestätigungen brauch ich… Passt ja bei nem Vierer-Stammtisch 🙂 –Jmb1982 04:01, 4. Jan. 2010 (CET)“

Alles nachzulesen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Jmb1982

Bolm ist schließlich auch unter den „Persönlichen Bekanntschaften“ von „Wikipedia“ angeführt und als solcher bestätigt. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolm nur einmal auf dem „Wikipedia“-Stammtisch Hannover anwesend war. Wichtig ist, dass es er offensichtlich das Vertrauen einiger „Wikipedianer“ genießt.

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5 Gedanken zu “Die Skeptiker-Wikipedia-Connection: Jens Bolm aka „jmb1982“

  1. Du meine Fresse… Da war aber jemand investigativ tätig und hat öffentliche bekannte Dinge über mich zusammengetragen… Dann weiß ich ja, wo ich nachgucken kann, wenn ich mal meine Biographie schreibe.

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  2. Auch ich bin ein Psiram -Geschädigter. In meinem Fall hat Johannes Güntert aus Laufen-Sulzburg meine Patente und einen neuen thernodynamischen Effekt durch Verfälschung von Tatsachen und Messberichten als technisch wirkungslos dargestellt. Ausserdem erscheinen die verleumdenden und diffamierenden Psiram-Einträge neben der Genfer Gazette und Auktionsrekorden für meine Kunstwerke. Verletzungen von Patent und Urheberrechten usw. erwähne ich gar nicht. Kurz alle Anzeigen Strafanzeigen wurden in Deutschland abgelehnt!!

    Hier mein Vorschlag:

    Über Ihre Seite Psiram.us könnten Sie einfach mit einem psiram-blog zu einer Sammelklage aller Geschädigten aufrufen! Damit stören Sie jedenfalls psiram empfindlich und sie dürfen zu zittern beginnen. In Deutschland verboten, in Österreich möglich – die Sammelklage. Ausserdem gibt es in Österreich keine Verjährungsfrist – bei jedem Aufruf der Desinformation beginnt die Frist aufs neue. Und wenn alle geschädigten sich bereit erklären ist psiram Geschichte. Sollten sie unter neuem Namen Auftauchen nocheinmal wie gehabt nachlegen.

    Mit Verwendung der kostenlosen Wiki Software könnten die Aufrufe noch intensiver gestaltet werden, nämlich jedem geschädigten eine Seite widmen in der er sich selbst wie eben bei Wikipedia eintragen kann – mit key-word psiram und Sammelklage usw.

    Es liegt auf der Hand, dass aus Wettbewerbsgründen Unternehmen durch psiram.com herabgesetzt werden. Das ist ein Gegenschlag.

    Zuerst wollte ich alle Geschädigten anschreiben, aber blogs sind besser, geht schneller und mehr werden erreicht.

    Weiter wäre das fehlende Impressum, obwohl für EU- ausländische Seiten nicht vorgrschrieben ein zusätzlicher Knackpunkt, weil die geschäftlichen Tätigkeiten im deutschen Raum stattfinden. Bei einer Sammelklage könnte es zur Abschaltung der Seite führen – Österreich hat richtig nachgelegt in Cyber-Mobbing. Sie wissen: ein Strafurteil und aus allen Staaten in denen die Mobbing Seiten abrufbar sind, kann eine Schadenersatzklage geführt werden, der, aufgrund des Strafurteils stattgegeben werden muss! Damit können wir ein für alllemal oder zumindest für die nächsten 30 Jahre psiram ausschalten. Ausserdem könnten in allen Staaten mit der Sammelklage Strafverfahren durchgesetzt werden – dann ist es aus mit Reisen für die Herren. Etwas ähnliches hat bereits gegen ein paar Schweden stattgefunden – die sind jetzt fertig.

    Wichtig ist es, die Geschädigten für die Sammelklage zu gewinnen, die Beiträge der einzelnen Kläger für den Star-Anwalt in Österreich sind minimalst! Groschen. Ich führe eine Strafanzeige gegen Güntert und bin bei einer Sammelklage gegen die Betreiber von psiram gerne dabei oder umgekehrt. Letztendlich müssen Australier und Japaner dem gericht Auskunft über die Inhaber geben.

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